Sanitär
Sie stehen unter einem Waschbecken, die Hände voll. Das Telefon klingelt in der Werkzeugtasche. Sie können nicht rangehen.
Verpasste Anrufe zurückgewinnen · für Schweizer KMU
Wenn Sie gerade beim Kunden, auf der Baustelle oder im Gespräch sind, greift das System ein: eine sofortige SMS-Rückmeldung an den Anrufer — oder ein digitaler Telefonassistent, der die Anfrage aufnimmt und Ihnen einen qualifizierten Lead sendet. Auf Ihrer bestehenden Nummer.
Das eigentliche Problem
In einem Betrieb, in dem Aufträge über das Telefon hereinkommen, entscheidet sich bei jedem unbeantworteten Anruf, ob die Arbeit bei Ihnen landet — oder beim nächsten Eintrag in der Suchliste.
Sie stehen unter einem Waschbecken, die Hände voll. Das Telefon klingelt in der Werkzeugtasche. Sie können nicht rangehen.
Sie arbeiten auf einer Baustelle, es ist laut. Ein potenzieller Kunde ruft wegen einer Offerte an und hört nur das Freizeichen.
Ihr Team steht an den Fahrzeugen, die Hebebühne ist oben. Währenddessen geht am Empfang ein neuer Auftrag verloren.
Heute — ohne Absicherung
Kunde ruft an
Niemand kann abnehmen
Mailbox oder Freizeichen
Kunde ruft den nächsten Betrieb an
Auftrag verloren — meist unbemerkt
Kein Auftrag. Keine Information.
Mit digitalem Telefonassistenten
Kunde ruft an
Niemand kann abnehmen
Assistent übernimmt und fragt nach
Sie erhalten die Anfrage strukturiert
Rückruf zum passenden Zeitpunkt
Anfrage gesichert. Auftrag möglich.
„Der Kunde ruft nicht zehnmal an. Er ruft das nächste Unternehmen an.“
Beispielrechnung
Verschieben Sie die Regler mit Ihren eigenen Zahlen. Die Berechnung läuft direkt in Ihrem Browser, es werden keine Daten übermittelt.
Beispielrechnung / Schätzung. Die Werte sind Annahmen und keine Zusicherung eines Ergebnisses.
Mögliches verlorenes Umsatzpotenzial
CHF0
pro Monat — Anfragen, die Sie gar nicht erreichen
Ein einziger zurückgewonnener Auftrag pro Monat entspricht CHF 1'500.
Wenn das System nur einen zusätzlichen Auftrag pro Monat zurückholt, kann es sich bereits selbst finanzieren.
In einer kurzen Live-Demo schauen wir gemeinsam auf Ihre Telefonie und Sie hören, wie das Gespräch bei Ihren Anliegen klingen würde.
So funktioniert es
Der Assistent hängt sich hinter Ihren bestehenden Anschluss. Er wird erst aktiv, wenn niemand abnimmt.
Auf Ihrer bestehenden Geschäftsnummer. Für den Anrufer ändert sich nichts.
Das Telefon klingelt zuerst ganz normal bei Ihnen im Betrieb.
Nach rund 20 bis 25 Sekunden — Zeit frei definierbar — übernimmt der Assistent.
Er nennt sich als digitaler Assistent und fragt genau das, was Ihr Betrieb braucht.
Per SMS, E-Mail, CRM oder in dem Kanal, den Sie ohnehin nutzen.
Zwei Ausbaustufen
Der Auslöser ist in beiden Stufen derselbe: Ihr Telefon klingelt, niemand kann abnehmen. Was danach passiert, entscheiden Sie. Viele Betriebe starten mit der SMS-Rückmeldung und erweitern später.
Kein Gespräch, keine KI-Stimme. Der Anrufer erhält innerhalb von Sekunden eine SMS, Sie erhalten die Meldung über den verpassten Anruf.
SMS an den Anrufer · 14:12
Was Sie bekommen
Passt, wennSie zuerst klein starten wollen oder Ihre Kundschaft ohnehin lieber schreibt. Die Anfrage wird dabei nicht qualifiziert — Sie erfahren erst beim Rückruf oder in der Antwort, worum es geht.
Der Assistent nimmt den Anruf an, führt ein kurzes Gespräch und übergibt Ihnen die fertige Anfrage — inklusive SMS-Bestätigung an den Anrufer.
Gespräch statt Nachricht
Zusätzlich zu Stufe 1
Passt, wennbei Ihnen viele Notfälle oder Offertanfragen hereinkommen und der Rückruf besser vorbereitet sein soll.
Beide Stufen lassen sich kombinieren. Der Assistent nimmt das Gespräch auf, der Anrufer erhält zusätzlich eine schriftliche Bestätigung mit Ihrer Nummer — und Ihr Team die Anfrage als SMS oder E-Mail.
Ehrlich dazugesagt: Eine SMS erreicht nur Mobilnummern. Bei einer Festnetznummer oder unterdrückter Rufnummer greift weiterhin die Mailbox — oder in Stufe 2 der Assistent.
Unsicher, welche Stufe zu Ihrem Betrieb passt?
Live-Demo
Wählen Sie eine Branche und spielen Sie das Gespräch ab. Rechts entsteht dabei genau die Anfrage, die Ihr Team danach auf dem Handy hat.
Beispielgespräch — verkürzt dargestellt.
In einer Live-Demo erleben Sie das Gespräch am Telefon — mit den Anliegen, die bei Ihnen tatsächlich hereinkommen, und Ihren eigenen Fragen dazu.
Der Unterschied
Eine Mailbox ist nicht schlecht — sie leistet nur etwas anderes. Sie speichert, was jemand von sich aus sagt. Der Assistent führt ein Gespräch und fragt nach, was Ihnen sonst fehlt.
Schon die reine SMS-Rückmeldung aus Stufe 1 leistet mehr als eine Mailbox: Der Anrufer bekommt sofort eine Antwort, statt auf gut Glück eine Nachricht zu hinterlassen. Die Mailbox bleibt als letzter Fallback bestehen — sie wird nur seltener gebraucht.
Positionierung
Viele Betriebe wollen ihre persönliche Kundenkommunikation behalten — zu Recht. Der persönliche Kontakt ist oft genau der Grund, warum jemand bei Ihnen anruft und nicht bei einem grossen Anbieter. Deshalb ersetzt der Assistent niemanden. Er greift nur dort ein, wo heute niemand da ist.
Jeder Anruf klingelt zuerst im Betrieb. Wer abnehmen kann, nimmt ab. Nichts wird abgefangen, nichts wird umgeleitet.
Erst wenn nach der definierten Zeit niemand abgenommen hat, wird das System aktiv: mit einer SMS-Rückmeldung an den Anrufer oder mit dem digitalen Assistenten, der die Anfrage aufnimmt.
Bleibt bestehen, für den Fall, dass jemand lieber selbst eine Nachricht hinterlässt.
Mensch zuerst. Der Assistent nur dann, wenn er wirklich hilft.
Wir ersetzen Ihre Mitarbeitenden nicht. Der digitale Assistent übernimmt ausschliesslich Anrufe, die sonst verloren gegangen wären.
Branchen
Die Fragen werden für Ihren Betrieb definiert. Klicken Sie eine Branche an, um typische Fragen des Assistenten zu sehen.
Typische Fragen
Typische Fragen
Typische Fragen
Typische Fragen
Typische Fragen
Typische Fragen
Ebenso einsetzbar für Wärmepumpen, Solar, Gartenbau, Dachdecker und weitere lokale Dienstleistungsbetriebe.
Nach dem Gespräch
Sobald der Anrufer aufgelegt hat, entsteht die Zusammenfassung und geht in die Kanäle, die Sie ohnehin nutzen.
So kommt es bei Ihnen an
Thomas Keller · +41 79 512 44 10
Sanitär-Notfall · Wasserleck unter der Spüle
PLZ 8003 Zürich · Dringlichkeit hoch
Wunsch: Rückruf so schnell wie möglich
Wer welche Benachrichtigung erhält, lässt sich pro Anliegen und Tageszeit unterscheiden — zum Beispiel Notfälle sofort per SMS an die Pikett-Nummer, alles andere gesammelt per E-Mail.
Der Business Case
Zum ersten Mal sehen Sie schwarz auf weiss, wie viele Anrufe Sie nicht erreichen — und wann sie kommen.
Jede Anfrage, die der Assistent aufgenommen hat, wäre sonst kommentarlos weitergezogen.
Sie sehen, welches Auftragsvolumen hinter den zurückgeholten Anfragen steckt.
Für Schweizer KMU gebaut
Kein Produkt von der Stange, sondern ein Setup, das zu Ihrer Region, Ihren Öffnungszeiten und Ihrer Art zu arbeiten passt.
CHF, Schweizer Postleitzahlen, Ortschaften und Begriffe wie Offerte, Rückruf und Pikett.
Der Assistent fragt nach PLZ und Ort — Sie erkennen sofort, ob eine Anfrage in Ihr Einsatzgebiet fällt.
Gedacht für Betriebe mit zwei bis fünfzig Mitarbeitenden, nicht für ein Grossraum-Callcenter.
Wir starten mit einem klar abgegrenzten Setup und erweitern erst, wenn es sich im Alltag bewährt.
Ein Assistent, der sich als Mensch ausgibt, beschädigt Ihr Vertrauen. Deshalb machen wir das Gegenteil.
Häufige Fragen
Nein. Ihre bestehende Geschäftsnummer bleibt die Nummer, die Ihre Kundinnen und Kunden wählen. Der Assistent wird lediglich als Ziel für unbeantwortete Anrufe hinterlegt.
Dann passiert gar nichts. Der Assistent wird erst aktiv, wenn nach der von Ihnen definierten Zeit niemand abgenommen hat. Nehmen Sie ab, läuft das Gespräch wie immer.
Ja, das ist der übliche Weg. Stufe 1 löst bei einem unbeantworteten Anruf nur eine SMS an den Anrufer und eine Meldung an Ihr Team aus — ohne Sprachassistent. Der Wechsel auf Stufe 2 ändert später nur, was nach dem Klingeln passiert; an Ihrer Telefonie und Ihrer Nummer bleibt alles gleich.
Ja, sofern als Absender eine echte Mobilnummer eingerichtet ist — dann landen Antworten in einem definierten Posteingang bei Ihnen. Wird stattdessen ein alphanumerischer Absender wie Ihr Firmenname verwendet, ist die SMS nicht antwortfähig. Welche Variante besser passt, klären wir vor dem Start.
Nein. Eine SMS erreicht nur Mobilnummern. Ruft jemand von einer Festnetznummer oder mit unterdrückter Rufnummer an, kann keine SMS zugestellt werden — dann greift weiterhin die Mailbox oder, in Stufe 2, der digitale Assistent. Genau deshalb kombinieren viele Betriebe beide Stufen.
Schweizerdeutsch wird in vielen Fällen gut verstanden, je nach Dialekt und Sprechweise aber unterschiedlich zuverlässig. Wir testen das vor dem Start mit Ihren eigenen Anrufszenarien und legen fest, wie der Assistent reagiert, wenn er etwas nicht sicher versteht — zum Beispiel mit einer Rückfrage oder mit einer Rückrufnotiz.
Je nach Setup ja. Möglich sind ein Terminvorschlag, den Ihr Team bestätigt, oder eine direkte Buchung in einen freigegebenen Kalender. Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, wie Sie Ihre Einsätze planen.
Für dringende Anliegen definieren Sie eigene Regeln: sofortige SMS oder ein Anruf an eine Pikett-Nummer, eine Weiterleitung an eine hinterlegte Person oder eine klare Ansage mit Verweis auf den offiziellen Notfalldienst. Der Assistent ist kein Ersatz für einen Notruf.
Ja. Der Assistent kann ein Gespräch nach definierten Kriterien an eine hinterlegte Nummer weiterverbinden, etwa bei einem Notfall oder bei einem bekannten Bestandskunden.
Der Assistent fragt aktiv nach einer Rückrufnummer und nimmt sie ins Protokoll auf. So haben Sie auch dann eine erreichbare Nummer, wenn an den Anschluss keine SMS möglich ist.
In den meisten Fällen ja, sofern Ihr Anschluss eine Rufumleitung bei Nichtannahme erlaubt. Das trifft auf viele Mobil-, Festnetz- und Cloud-Telefonielösungen zu. Ihre konkrete Konfiguration prüfen wir vor dem Start — das ist Teil der kostenlosen Analyse.
Nein. Bietet Ihr System eine Schnittstelle, übergeben wir die Anfragen direkt. Andernfalls erhalten Sie die Zusammenfassung per SMS und E-Mail — ganz ohne neues System.
Die Daten werden für die Bearbeitung Ihrer Kundenanfrage verwendet. Ob Aufzeichnungen oder nur Transkripte und Zusammenfassungen gespeichert werden und wie lange, legen Sie fest. Das gewählte Setup dokumentieren wir für Ihre Datenschutzunterlagen.
Ja. Sie bestimmen die Zeitfenster: nur ausserhalb der Öffnungszeiten, nur während der Arbeitszeit, rund um die Uhr oder unterschiedlich je Wochentag.
Das hängt von Ihrer Telefonie und dem gewünschten Umfang ab. Die SMS-Rückmeldung aus Stufe 1 ist in kurzer Zeit eingerichtet. Ein Setup mit Gesprächsleitfaden sowie SMS- und E-Mail-Benachrichtigung ist in der Regel ebenfalls schnell umgesetzt. Schnittstellen zu CRM oder Kalender brauchen etwas mehr Vorlauf. Nach der Analyse erhalten Sie eine konkrete Einschätzung.
Nächster Schritt
Wir schauen uns gemeinsam Ihre aktuelle Telefonie an und zeigen Ihnen, wie ein digitaler Telefonassistent in Ihrem Betrieb konkret funktionieren würde — mit Ihren Anliegen, Ihren Fragen und Ihrem Ablauf.
Keine Verpflichtung. Für die Analyse ist keine Änderung Ihrer bestehenden Nummer erforderlich.